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Nazidemonstration am 14. Februar in Dresden
AKuBiZ e.V. 15.02.2009 12:25 669
Nach Presseangaben nahmen an dem sogenannten "Trauermarsch" der JLO ca. 6.000 Nazis teil. Selbst gut 12.000 GegendemonstrantInnen auf verschiedenen Demonstrationen konnten diese Nazidemonstration nicht verhindern. Die Stadt Dresden versagte dem Bündnis "No pasaran", trotz Erstanmeldung der Gegendemonstration am Hauptbahnhof, die Durchführung der geplanten Demonstration. Dem Bündnis "Keine Versöhnung mit Deutschland" wurde die Gegenkundgebung an der Altmarktgalerie nicht genehmigt und dem Bündnis "Geh-Denken" wurde per Beschluss der Stadt Dresden die Anmietung von Turnhallen für die Übernachtung der DemonstrationsteilnehmerInnen untersagt. Auch wurde die geplante Route eines der Demonstrationszüge am Tag selbst nicht genehmigt. Die Stadt Dresden muss sich den Vorwurf gefallen lassen, alles für eine reibungslose und störungsfreie Nazidemonstration getan zu haben. Die Stadt hat ihre Nazis gern.
Nazis, Rassisten, Holocaustleugner und ihre Freunde - von der Stadt Dresden hofiert. Das kritisierte auch der Bürgermeister der Stadt Jena auf der Kundgebung von "Geh Denken". |
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